Unternehmenskonten
- Mehrere Einkäufer je Firma
- Rollen/Permissions je Nutzer
- Freigabe- und Bestellketten
Wir bauen B2B-Setups nicht nur visuell, sondern prozessual: Rollen, Konditionen, Freigaben und ERP-Datenfluss werden gemeinsam gedacht.
Preislisten, Verfügbarkeiten und Auftragsstatus müssen in beide Richtungen konsistent bleiben.
Kundenrollen, Ansprechpartner und Segmentlogik werden zentral synchronisiert.
Freigaben, Notifications und Eskalationen werden regelbasiert statt manuell gesteuert.
Dokumentierte Prozesse reduzieren Reibung zwischen Sales, Ops und Tech.
Ist-Prozesse und Sonderfälle aus Vertrieb/Innendienst werden strukturiert erfasst.
Definition von Shop-, Daten- und Integrationsarchitektur inkl. Rollenmodell.
Stufenweise Einführung mit klaren Kundengruppen und enger Erfolgsprüfung.
Ausbau auf weitere Kundensegmente mit stabilen Betriebsmetriken.
Testkataloge und Regelvalidierung vor Produktivschaltung.
Sauberes Rechtekonzept statt historisch gewachsener Workarounds.
CRM/ERP-Kopplung verhindert manuelle Doppelpflege.
Modulare Roadmap mit klaren Wellen statt "alles auf einmal".
Migration mit B2B-nahen Anforderungen und Integrationsfokus.
Warenkorb- und Konfigurationslogik für komplexere Entscheidungsprozesse.
Wenn Preislogik, Rollen und ERP-Kopplung zusammenkommen, ist ein sauberes technisches Vorprojekt oft deutlich wertvoller als vorschnelle Umsetzung.
Für einfache Szenarien oft ja, für komplexe Rollen/Preislogik ist ein erweitertes Setup sinnvoll.
Das hängt vom System ab. Wir planen Integrationswellen mit klarer Risikoabschätzung.
Ja, mit sauberer Segmentierung und klaren Regeln je Kundengruppe.
Oft bereits nach der ersten Welle durch reduzierte manuelle Abstimmung und stabilere Bestellprozesse.
Wir starten mit einem technischen B2B-Scoping und priorisieren die ersten Umsetzungspakete auf Basis Ihrer realen Prozesslage.