Core Web Vitals kippen weg
CLS, LCP und INP leiden unter Medien, Skripten, Theme-Architektur oder unklarer Priorisierung im Rendering.
Geschwindigkeit ist selten ein isoliertes Frontend-Thema. In Shopify-Stores entsteht Performance-Verlust meist aus Theme-Ballast, unkontrolliertem App-Overhead, Medienlogik, Render-Blocking und nicht priorisierten Third-Party-Skripten. Genau dort greifen wir ein.
Wir übernehmen Performance-Arbeit meist dann, wenn der Store bereits Traffic hat, aber Ladezeiten die Conversion und organische Sichtbarkeit sichtbar ausbremsen.
CLS, LCP und INP leiden unter Medien, Skripten, Theme-Architektur oder unklarer Priorisierung im Rendering.
App-Embeds, zusätzliche Stylesheets und Block-Skripte erhöhen JavaScript-Last und erzeugen unnötige Netzwerkketten.
Viele Shopify-Stores tragen Altlasten aus Relaunches, Experimenten und temporären Features, die nie sauber zurückgebaut wurden.
Liquid-Struktur, Template-Aufteilung, Section-Initialisierung und unnötige Render-Pfade auf PDP, Collection, Cart und Homepage.
Welche Skripte wirklich geschäftskritisch sind, welche nur historisch mitlaufen und welche sich serverseitig oder theme-seitig sauberer lösen lassen.
Bildgrößen, Lazy-Loading, Video-Einbindung, Fonts, CSS-Aufteilung und Priorisierung sichtbarer Inhalte im First View.
Wir bewerten nicht nur die Homepage, sondern die realen Conversion-Strecken auf Mobile und Desktop separat.
Wir dokumentieren aktuelle Messwerte, Seitentypen und technisch wahrscheinliche Hauptverursacher.
Dann trennen wir harte Conversion-Bremsen von kosmetischen Maßnahmen, damit zuerst die wirksamsten Eingriffe umgesetzt werden.
Wir reduzieren Render-Blocking, verschlanken Assets, prüfen App-Embeds und bauen unnötige Frontend-Last zurück.
Nach jeder Welle wird erneut gemessen, damit Verbesserungen nachvollziehbar bleiben und nicht im nächsten Release wieder verloren gehen.
Die eigentlichen Conversion-Verluste sitzen oft auf PDP, Cart, Collection oder im Zusammenspiel mehrerer Templates.
Viele Stores tragen mehrere Skript-Layer mit, obwohl einzelne Funktionen sauberer im Theme oder über native Shopify-Mechaniken umsetzbar wären.
Ohne klare Standards kommt der Ballast nach wenigen Sprints zurück und die Performance verschlechtert sich erneut.
Reine Reports helfen nicht. Entscheidend ist, welche Maßnahmen zuerst kommen und wie sie in Releases überführt werden.
Frontend- und Medienlogik wurden gezielt so weiterentwickelt, dass die Produktdarstellung stärker und sauberer in die Kaufstrecke eingebunden wird.
Viele Performance-Maßnahmen greifen direkt in Theme-Architektur, Liquid-Struktur und JavaScript-Ladeverhalten ein.
Beides. Wenn Performance-Probleme aus Dritttools, App-Embeds oder Integrationslogik entstehen, muss der Stack insgesamt bewertet werden.
Ja, aber nicht mit pauschalen Tricks. Entscheidend ist, welche Seitentypen und welche Assets den größten Schaden verursachen.
Beides ist möglich. Häufig starten wir mit Audit und erster Umsetzungswelle und etablieren danach Standards für neue Releases.
Ja. Gerade in Relaunch- und Migrationsphasen ist es sinnvoll, Performance früh mitzudenken statt später teuer zurückzubauen.
Wir priorisieren die größten Performance-Bremsen zuerst und übersetzen Messwerte in konkrete Release-Arbeit statt in folgenlose Reports.